Schön war's

Erfreut und gefüllt mit wunderbaren Erinnerungen schauen wir auf das Peter und Paul Fest 2019 zurück. Zum 70. Geburtstag hat die Jubla zusammen mit der Pfarreikirche Stüsslingen ein Jubiläum auf die Beine gestellt, das uns allen in den Köpfen bleiben wird. Nach einem guten halben Jahr Organisation und Vorbereitung des OK’s und fast einer Woche intensivem aufstellen, Bar bauen und dekorieren waren wir bereit um stolz das Festgelände zu präsentieren. Und wie bei allen grösseren Anlässen der Jubla darf auch hier ein Motto nicht fehlen. Mit Nachos zum Znacht und umgeben einer täuschend echten Mariachiband und Kakteen fühlte man sich beinahe wie im Norden Mexiko’s. Die Hitze die am Tag herrschte passte da nur zu gut. Nebst dem Gelände gibt es natürlich noch etwas weiteres wichtiges - Das Festprogramm, welches mit dem Jassturnier begann bei dem rund 15 Teams gespannt um die Wette jassten. Parallel dazu spielte «ÄDU ROCKT» diverses aus seiner Liedersammlung für jung und alt und sorgte tüchtig für Stimmung. Als es langsam begann einzudunkeln und alle Besucher gespannt in der Kaffestube oder unter dem Sarasani an der Bar warteten traten dann «Laika» auf die Bühne. Der Leadsänger, ein ehemaliger Stüsslinger sowie der Rest der Band liessen sich nicht lumpen und haben für die ungefähr 150 Zuhörer eine einmalige Show hingelegt. Nach dem Konzert blieb die Bar noch bis in die späte Nacht offen für alle, die noch ein wenig Durst hatten.

 

Der Sonntag begann natürlich mit dem Gottesdienst mit Andreas Brun, Bruno Lautenschlager und Andrea-Maria Inauen, bei dem der Projektchor mitwirkte. Direkt anschliessend spielte die Musikgesellchaft Stüsslingen und begleitete das Apéro mit ein wenig festlicher Musik. Ein weiteres Erlebnis dieses Wochenendes war definitv das Go-Kart rennen, bei dem sich alle Generationen duellierten und einen Riesenspass hatten. Mit Thomas, dem jungen und ambitionierten Sportmoderator und einer kleinen Abkühlung auf dem hitzigen Asphalt ging die Zeit wie im Fluge vorbei. Nur wenige Minuten später, schon dem Ende des Festes zugeneigt spielten die «4 Elements» noch ein paar ihrer rockigsten Hits bevor dann um ca. 16.30 die Verabschiedung vor der Kirche Stüsslingen mit harmonischen Alphornklängen und dem Turmsegen, bei dem sich Franz definitv keine Mühen scheute, stattfand.